Buchtipp: Gute Geschäfte von Franz Alt

>Gibt es martkwirtschaftliche Alternativen zum Raubtier-Kapitalismus? Franz Alt und Peter Spiegel zeigen auf, wie durch Social Business mehr Gerechtigkeit und Wohlstand geschaffen werden kann.

Inspiriert von den Ideen des Nobelpreisträgers Muhammad Yunus, fordern die Autoren den Durchbruch zu einer humanen Marktwirtschaft. Ihre Vorschläge basieren auf dem Social-Business-Konzept. Mit ihm stellt sich die Wirtschaft nicht länger in den Dienst der Gewinnmaximierung, sondern fördert Nachhaltigkeit und soziale Belange.

Anhand von Yunus’ Kleinkredit-System in Bangladesch beweisen die Autoren, dass nicht Unsummen bereitgestellt werden müssen, um der Armut zu begegnen, sondern dass schon ein kleines Startkapital ausreichen kann, um nahezu alle Kreditnehmer zu relativem Wohlstand zu verhelfen. Darüber hinaus erweist sich die Social-Business-Ökonomie als wesentlich humaner und wirtschaftlich effizienter als eine auf Wachstum und Rendite orientierte. Sie bietet die Chance auf ein Weltwirtschaftswunder, in dessen Mittelpunkt globale Nachhaltigkeit und soziale Ausgewogenheit stehen könnte.

Gute Geschäfte: Humane Marktwirtschaft als Ausweg aus der Krise (gebundene Ausgabe) von Franz Alt und Peter Spiegel

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Klimaschutz 2009 – Was folgt nach dem Kioto-Protokoll?

Zwei Grad. Darauf konnten sich die Regierungschefs der G8-Staaten im italienischen l’Aquila einigen. Das klingt erstmal nicht nach viel, bedeutet aber eine weltweite CO2-Reduktion um 50 Prozent im Vergleich zu 1990. Für die Industriestaaten, die Hauptverursacher des Klimawandels, würde das sogar eine Verringerung der Treibhaus-Emissionen um 80 Prozent bedeuten.

Klar, dass man da bei einigen Mitgliedsstaaten auf Ablehnung stößt. Gerade Schwellenländer wie China und Indien, aber auch Russland, sehen das nicht als Realistisches Szenario.

Es gibt also noch einiges zu tun bis zum Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen.

Wenn Sie etwas tun wollen, dann helfen Sie, erneuerbare Energien voran zu bringen. Sie können bald als Werbepartner am Verkauf von Solaranlagen etc. gutes Geld verdienen und das sogar mit gutem Gewissen. Melden Sie sich jetzt schon an bei Novonergy.com!
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Öko Kapitalismus – Novonergy.com, das grüne Affiliate-Netzwerk!

Partnerprogramme zum Thema Windkraft, Solar, Solarenergie, Photovoltaik, Solar Wärme, Solarstrom, Solarheizung, Netzeinspeisung, BHKW, Energieeffizienz- und anderer Umwelttechnologien sollen nun bald beim Partnernetzwerk von Novonergy.com zu finden sein. Geld mit Werbung für „grüne” Technologieprodukte zu verdienen ist im Ansatz schon das, was Paul Hawken, Amory und Hunter Lovins in ihrem Buch Öko Kapitalismus – Die industrielle Revolution des 21. Jahrhunderts. Wohlstand im Einklang mit der Natur” beschreiben.
zu diesem Thema schreibt Joachim Hohwieler in der Produktbeschreibung:

Neben der „effektiveren Ressourcennutzung” bilden die „Umgestaltung der Industriesysteme nach biologischen Kriterien”, die Veränderung unserer Konsumgesellschaft zu einer umweltorientierten Dienstleistungsgesellschaft sowie verstärkte Investitionen in ökologisch nutzbringende Bereiche dessen Eckpunkte.

Novonergy.com will die Vorreiter dieser Green-Tech-Bewegung als Merchants zu sich ins Boot holen und gemeinsam mit engagierten Affiliates die Verbreitung umwelt- und klimafreundlicher sowie ethisch korrekter Produkte vorantreiben. Denn nach Filmen wie „Eine unbequeme Wahrheit” von Al Gore ist vielen deutlich geworden, wie wichtig es ist, bewusster zu konsumieren und unseren Energieverbrauch zu verringern und emmisionsfreier zu gestalten. Dass es möglich ist, zeigt uns Peter Unfried in seinem Buch Öko: Al Gore, der neue Kühlschrank und ich.

Wenn Sie also Interesse haben, als Green-Affiliate an der Energiewende teilzunehmen, können Sie sich bereits jetzt für das Partnernetzwerk von Novonergy.com anmelden. Voraussichtlicher Starttermin für das Öko-Affiliate-Programm ist Ende 2009.
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Der Parteienvergleich zur Bundestagswahl 2009

In der Ausgabe 5.09 hat das Greenpeace Magazin fünf Politiker der verschiedenen Parteien zum Thema Klimaschutz, Atomausstieg und Wirtschaftskrise befragt. Hier ein kurzer Auszug und eine Zusammenfassung der wichtigsten Statements von Ronald Pofalla CDU, Frank-Walter Steinmeier SPD, Renate Künast Bündnis 90/die Grünen, Dirk Niebel FDP und Gregor Gysi von der Linkspartei.

  1. 1. Welche Rolle spielt die Klimaproblematik für Sie bei der Lösung der Wirtschaftskrise?
  2. 2. Die Technologie zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CCS) wird frühestens 2020 einsatzfähig sein. Sollen bis dahin trotzdem weiter klimaschädliche Kohlekraftwerke gebaut werden?
  3. 3. Der deutsche CO2-Ausstoß ist seit 1990 erst um 20 Prozent gesunken. Wie wollen Sie das deutsche Klimaziel (40 Prozent bis 2020) erreichen?
  4. 4. Welches Ergebnis streben Sie beim Klimagipfel in Kopenhagen an?
  5. 5. Werden Sie am Atomausstieg festhalten?

Zu 1. : Welche Rolle spielt die Klimaproblematik für Sie bei der Lösung der Wirtschaftskrise?

CDU/CSU: Durch Investitionen in Umwelttechnologie will man sowohl die Wirtschaftskrise überwinden und den Klimaschutz vorantreiben

SPD: Durch nachhaltiges Wachstum (green recovery) will man den Klimawandel abmildern und gestärkt aus der Krise hervorgehen.

B90/Grüne: Klimaschutz schafft Jobs und ist das beste Konjungturprogramm. Die Wirtschaft soll ökologischer werden.

FDP: Sieht in der Technologieführerschaft Deutschlands die Lösung für das Problem. Die FDP will Technologietransfer in Schwellenländer und saubere Kohleverstromung.

Linkspartei: Will den sozial-ökologischen Umbau unserer Wirtschaft vorantreiben. Konjungtur- und Klimapolitik können dabei Hand in Hand gehen.
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Zu 2.: Die Technologie zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CCS) wird frühestens 2020 einsatzfähig sein. Sollen bis dahin trotzdem weiter klimaschädliche Kohlekraftwerke gebaut werden?

CDU/CSU: Will einen breiten Energiemix, klimaschonende und efiziente Nutzung fossiler Energiequellen und CCS-Technologie. SPD: Kohle wird für Jahrzente weltweit der wichtigste Energieträger bleiben. Darum will man die CCS-Technologie sowie einen raschen Ausbau der Erneuerbaren. B90/Grüne: Die Zukunft liegt bei erneuerbaren Energien zu 100 Prozent! FDP: Setzt auf Verdrängung alter Kohlekraftwerke durch den Neubau hocheffizienter Kohlekraftwerke und CCS. Linkspartei: Neue Kohlekraftwerke behindern den Umbau der Energiewirtschaft und das Erreichen der deutschen Klimaziele. Ist gegen den neubau von KKW.

Zu 3.: Der deutsche CO2-Ausstoß ist seit 1990 erst um 20 Prozent gesunken. Wie wollen Sie das deutsche Klimaziel (40 Prozent bis 2020) erreichen? CDU/CSU:

Durch Förderung erneuerbarer Energien und Anreize für mehr Energieeffizienz und Sparsamkeit will man mehr Klimaschutz erreichen. SPD: Will eine Energiesparoffensive und ein Hocheffizienz-Gesetz sowie den Ausbau von Energieberatung. Ausserdem soll ein Klimaschutz-Investitions-Gesetz Investitionen in erneuerbare Energien steuerlich belohnen. B90/Grüne: Wollen ein Klimaschutzgesetz sowie den Abbau umweltschädlicher Subventionen. Förderung von Gebäudesanierung und ökologischer Verkehrspolitik. FDP: Hält nur eine CO2-Reduktion von 30 % für realistisch und will dies durch eine Ausweitung des Emissionshandels, den Ausbau Erneuerbarer und saubere Kohleverstomung erreichen. Linkspartei: Will Erneuerbare ausbauen und fordert eine Effizienz-Offensive. Ausserdem den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs sowie eine Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene. >
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Zu 4.: Welches Ergebnis streben Sie beim Klimagipfel in Kopenhagen an?
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CDU/CSU: Will ein verbindliches Abkommen, das auch die USA, Entwickungs- und Schwellenländer mitnimmt.

SPD: Wollen sich für eine CO2-Reduktion von 80 % bis 2050 einsetzen. Fordern auch einen Beitrag der Schwellenländer.

B90/Grüne: Fordern konkrete Zusagen von Industrie- und Schwellenländern, auch zur Finazierung von Massnahmen zum Klimaschutz uns zum Schutz der Regenwälder.

FDP: Will einen globalen Kohlenstoffmarkt und einen wirksamen Technologietransfer in Entwicklungs- und Schwellenländer.

Linkspartei: Fordert verbindliche Reduktions-Zusagen der Industrienationen von 25 – 40 % bis 2020 sowie einen Finanztransfer in Entwicklungsländer für Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen.

Zu 5.: Werden Sie am Atomausstieg festhalten?

CDU/CSU: Will Laufzeitenverlängerung für die sicheren deutschen AKW, allerdings keinen Neubau von Kernkraftwerken.

SPD: Kein Ausstieg aus dem Ausstieg!

B90/Grüne: Ja! Atomkraft ist hochgefährlich und behindert den Ausbau der erneuerbaren Energien.

FDP: Hält Kernenergie als Übergangstechnologie für unverzichtbar. Will Sicherheit auf höchstem Niveau.

Linkspartei: Ja! Atomkraft ist birgt unverantwortliche Risiken und blockiert den Umbau des Energiesystems.

Den kompletten Artikel mit allen Fragen und Antworten können Sie nachlesen im aktuellen Greenpeace Magazin.

Sie können auch gern einen Kommentar zu dieser Umfrage abgeben.
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Welche Partei würde das Klima wählen?

Noch 26 Tage. Die Bundestagswahl rückt näher und es wird eine Wahl, in der es um die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland geht. Wird die nächste Bundesregierung die äusserst positive Entwicklung erneuerbarer Energien in unserem Land vorantreiben, oder bleibt es bei im wahrsten Sinne prähistorischen Energieträgern, wie Stein- und Braunkohle. Union und FDP haben sich bereits auf eine Verlängerung der alternden Atomreaktoren festgelegt, während SPD, Linke und Grüne den Ausstieg aus dem Ausstieg strikt ablehnen.

Es wird also eine Kimawahl und ebenso eine Wahl, in der es um die Zukunft des Wirschaftsstandorts Deutschland geht. Wiederum sehen SPD, Grün und Links in einer Umgestaltung der Energienlandschaft ein riesiges Potential. Hunderttausende neue Arbeitsplätze könnten in den neuen Industrien sowie im Dienstleistungsgewerbe geschaffen werden.

Aber wie sehen Sie sich durch die Parteien vertreten? Stimmen Sie ab!

Wenn Sie Vorschläge haben, wie erneuerbare Energien und Technologien in Deutschland vorangebracht werden können, schreiben Sie gern einen kleinen Kommentar.
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